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SUMMARY:Hoffnung und Widerstand
DESCRIPTION:Fortbildung in materialistischer Bibellektüre für alle Interessierten \nDer Pastoralraum Biel-Pieterlen lädt zu einer zwei- bis dreitägigen Fortbildung in materialistischer Bibellektüre ein. Dazu wird Dr. Kuno Füssel als Referent nach Biel/Bienne kommen. Der Schüler von Karl Rahner und Johann Baptist Metz gilt als Wegbereiter dieser Lektüre im deutschen Sprachraum.\nZwei wichtige biblische Autoren werden im Mittelpunkt stehen: Texte von Paulus von Tarsus und die Apokalypse des Johannes\, dem letzten Buch der Bibel\, von dem unzählige Missverständnisse kursieren.\nWas hat die Textproduktion von einst mit dem «Text» unseres Lebens heute und unserer gesellschaftlichen Realität und den Lebensbedingungen von Menschen heute zu tun.\n„Hoffnung und Widerstand“ ist der Arbeitstitel. Die Arbeit mit Kuno Füssel verspricht Erkenntnisse\, spannende Diskussionen und neue Perspektiven. \nKuno Füssel über materialistische Bibellektüre: \n\nDie subversiven Texte der Bibel sollen durch und für das politische Engagement des Christen aufgeschlossen und dabei ihre ursprüngliche Funktion\, ein Lebens-Text der Unterdrückten zu sein\, aufgeschlossen werden. \n\nEinerseits wird es eine Fortbildung für «Profis» vor Ort sein\, andererseits ist es ein Angebot an alle interessierten\, offenen und kritischen Mitmenschen in ökumenischer Verbundenheit und als Teil der Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Zeitfragen. \nInformationen: \nOrt: Zentrum Christ-König mit Dr. Kuno Füssel und Melvin Hasler (Samstag) \nDo.\, 02.02.\, 19.30-21.00 Uhr: \n\na) Einführung in die Methode der Auslegung\nb) Die Rolle des Paulus beim Aufbau der christlichen Ekklesia. Versuch einer Einschätzung\n\nFr.\, 03.02.\, 10.00-13.00 Uhr: \n\nEinheit mit Pause – Textarbeit:\na) zu 1 Kor 1\,18-31: Weisheit und Torheit\nb) zu 1 Kor 12\,1-31: Charismen: Gaben des Aufbaus der Gemeinde\n\nMittagessen – dann: 14.30-17.30 Uhr: \n\nEinheit mit Pause – Textarbeit:\na) zu 1 Kor 15\,1-34: Antwort auf die Bestreitung der Auferstehung\nb) zu 1 Kor 15\,35-50: Gott schenkt unzerstörbares Leben\n\nSa.\, 04.02.\, 9.30-13.00 Uhr: \n\nEinheit mit Pause – Textarbeit:\na) zu Apk 13\,1-18: Der Auftritt der Monster\nb) zu Apk 17\,1-18: Das mehrdimensionale Symbol Babylon\nc) Übung zu Widerstand mit Melvin Hasler\n\nMittagessen – dann: 14.30-18.00 Uhr: \n\nEinheit mit Pause\na) Textarbeit: zu Apk 18\,1-24: Der Untergang des «grossen Babylon»\nb) Übung zu Widerstand mit Melvin Hasler\nc) zu Apk 21\,1-27: Vision der Vollendung – das himmlische Jerusalem\n\nSo.\, 05.02.\, 9.45 Uhr Fest «Darstellung Jesu im Tempel»: Eucharistiefeier mit Predigt von Kuno Füssel\, Kerzensegen\, Blasiussegen (Ort: Kirche Bruder Klaus) \n 
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SUMMARY:Brot und Rosen - Fernstudium Feministische Theologie und Spiritualität
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis für Zeitfragen Biel bietet einen vierten Durchgang des Fernstudiums an. Das Fernstudium ist ökumenisch angelegt\, der Austausch mit den Leiterinnen und Referent*innen ist ebenso wichtig wie unter den Teilnehmer*innen – so bleibt keine*r alleine unterwegs\, sondern wird breit unterstützt. \nFeministische Befreiungstheologie hat sich seit den 70er Jahren vielfältig entwickelt. Gerechtigkeit leidenschaftlich suchen und miteinander das unendlich kostbare Leben zu segnen\, gehören zur feministischen Spiritualität.\nDie Themen umfassen die feministische Sozialgeschichte und die Bibel\, Dekonstruktion des Weissseins und Rassismus\, postkoloniale Bibellektüre\, Bibel in gerechter Sprache\, christlicher Antijudaismus\, interreligiöses Gespräch\, Glauben in der Klimakrise und queere Theologie. \nEine Vielfalt von Referent*innen gibt Einblick in die aktuellen Brennpunkte. \nDas Fernstudium ist modular aufgebaut. Zu jedem Modul gibt es Lesestoff\, der im Selbststudium erarbeitet werden kann. Zwischen den Modulen werden die Themen mit einer Tutorin in Lerngruppen vertieft. Ein gemeinsames Wochenendseminar in der Woltersburger Mühle (Uelzen/D) vertieft den Kontakt untereinander und den Lernstoff. \nGeleitet wird das Fernstudium von: \n\nMonika Hungerbühler\nRöm.-kath. Theologin\, langjährige Leiterin der Offenen Kirche\, Elisabethen\, Basel\, Mitgründerin der fem.-theol. Zeitschrift FAMA\, Herbert Haag-Preisträgerin 2012\nProf. Luzia Sutter Rehmann\nReformierte Theologin\, Studienleiterin Arbeitskreis für Zeitfragen\, Biel\, Titularprofessorin für Neues Testament\, Universität Basel\, Übersetzerin des Lukasevangeliums für die Bibel in gerechter Sprache\n\nDas Fernstudium steht allen offen\, die Interesse und Lust haben\, theologischen Fragen feministisch auf den Grund zu gehen! Es sind keine akademischen Voraussetzungen nötig. \nKosten: 900.- \nAnmeldung: bis 15.5.2022 an luzia.sutter-rehmann@ref-bielbienne.ch \nHier finden Sie den Flyer mit allen Detailinfos
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SUMMARY:GFS-Gruppe
DESCRIPTION:Lese- und Gesprächsgruppe zu Fragen des Wirtschaftswachstums und möglicher Alternativen. \nDarum bemüht\, die krisenhaften Entwicklungen in der globalen Wirtschaft zu verstehen und den immer noch verbreiteten Irrglauben an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum zu hinterfragen\, trifft sich eine Gruppe von Interessierten zur Lektüre und Besprechung von Literatur zum Themenkreis Wirtschaftswachstum und Décroissance\, auf der Suche nach zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsformen \nWeder wirtschaftstheoretische Vorkenntnisse noch Anmeldung erforderlich. Die Gruppe plant zudem verschiedene Projekte wie z.B. die kleine Rubrik „Geschichten des Gelingens“ im Lokalteil der Monatszeitung reformiert. \nNeue InteressentInnen\, die u.a. auch die thematische Stossrichtung mitbestimmen möchten\, sind jederzeit willkommen. \nJeweils am ersten Mittwoch des Monats | 9:30 – 11:00\nFällt das Treffen auf einen Feiertag\, entscheidet die Gruppe kurzfristig über ein Ausweichdatum \nModeration: Rotierend\nWer neu zur Gruppe stossen möchte: Bitte vorgänging mit Nelly Braunschweiger Kontakt aufnehmen: nelly.b@bluewin.ch.\n \n\nPorträt der GFS Gruppe\nGeschichten des Gelingens\nEs sind schon über 60 Erfolgsgeschichten aus Biel und Umbegung\, die die GFS-Gruppe zusammengetragen hat. Jeden Monat erschien – und erscheint – eine davon im reformiert. Zum „Jubiläum“ hat die Gruppe nun die Geschichten der letzten Jahre zusammengefasst in einer Broschüre\, eine wunderbare Lektüre für die bald zu erwartenden grauen Herbst- und Wintertage oder als Mitbringsel – statt Wein und Pralinés. Wer also lieber lokale good News lesen möchte\, statt Katastrophenberichte\, kann sich eine Broschüre sichern. First come first served – die Auflage ist limitiert: nelly.b@bluewin.ch (Freiwilliger Druckkostenbeitrag 8.- + Porto\, falls Versand erwünscht). \nMan kann die Geschichten aber auch hier als pdf lesen.
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SUMMARY:FriedensKunst: Kunst als Brücke zwischen Kulturen - Fachtagung
DESCRIPTION:Kunst als Brücke zwischen Kulturen\nFachtagung interreligiöse Friedensförderung 2022 –FriedensKunst  \nDie Fachtagung 2022 thematisiert das friedensfördernde Potential von Kunst im interkulturellen Dialog. \nWas ist das friedensfördernde Potential von Kunst im inter- und transkulturellen Dialog? Wie trägt Kunst zur Verständigung und zum friedlichen Zusammenleben bei? Jenseits von Klischees und Stereotypen thematisiert die Fachtagung „FriedensKunst“\, wie Kunst eingesetzt werden kann\, damit sie Menschen verbindet und nicht trennt. \nReferate von ausgewiesenen Expert*innen arbeiten die Grundlagen des Themas heraus. Praxisorientierte Workshops von Fachpersonen am Nachmittag stellen ausgewählte Aspekte des Tagungsthemas zur Diskussion. Die Tagung richtet sich an alle interessierten Personen. \nTeilnahmegebühr \nCHF 120.- (inkl. Mittagessen und Kaffee)\nReduzierte Online-Gebühr: CHF 80.- (Referate am Morgen\, zwei Workshops am Nachmittag\, ohne Mittagessen und Kaffee)\nPersonen in Ausbildung (mit Ausweis): CHF 60.-\nOnlineteilnahme CHF 40.- \nOrt:  Hotel Odelya\, Missionshaus\, Missionsstrasse 21\, 4055 Basel oder online über Zoom\nKontakt: Monika Di Pietrantonio\, monika.dipietrantonio@mission-21.org\, Tel. 061 260 22 67.\nLink zur Veranstaltung und Anmeldung: www.mission-21.org/fachtagung \nDie interreligiöse und interkulturelle Friedensarbeit ist einer der Schwerpunkte von Mission 21. Die Fachtagung fördert eine kompetente Friedensarbeit aus interreligiöser Perspektive und einen reflektierten interkulturellen Austausch. \nFlyer Friedenskunst 2022
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LOCATION:Ortsangaben siehe Veranstaltungstext
CATEGORIES:Interkulturelles,Kunst/Kultur/Film/Musik,Onlineveranstaltung
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SUMMARY:Lust und Last
DESCRIPTION: Im Frühling 2022 fallen Newroz\, Ramadan\, Pessach und Ostern zeitlich zusammen. Ein Grund über Lust und Last des Festens nachzudenken: Du hast gemischte Gefühle\, wenn es um religiöse Feiertage geht? Du bist voller Vorfreude auf die kommende Fastenzeit und die anschliessenden Feste? Du hast keine Ahnung\, was eigentlich gefeiert wird? Du möchtest am liebsten gar nicht feiern oder allein oder in grosser Gemeinschaft? Was hälts du von interreligiösen Feiern und gemeinsamem Singen?  \nUns interessieren deine Erfahrungen. Willkommen sind alle Menschen jeglicher religiöser und weltanschaulicher Zugehörigkeit.   \nLeitung: Philipp Koenig und Amira Hafner-Al Jabaji\, Runder Tisch der Religionen Biel  \nAnmeldung bis am 18 März: zeitfragen@ref-bielbienne.ch\, den Link zur Teilnahme wird nach Ende der Anmeldefrist verschickt.  \n 
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CATEGORIES:Arbeitskreis für Zeitfragen,compass empfiehlt,Feste, Feiern & Rituale,Interkulturelles,Interreligiöses,Onlineveranstaltung
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SUMMARY:Helfen mit Herz: Selbstliebe
DESCRIPTION:Jeweils am Dienstagabend 18:30 – 20:55 und dem darauf folgenden Samstag 10:00 – 15:50 \n\n22./26.3.2022: Was ist Selbstliebe und was nicht?\n5./9.4.2022: Biografisches erforschen\, Übungen Selbstliebe\n26./30.4.2022: Wie bei Andern die Selbstliebe fördern?\n\nEs gibt Menschen\, die sich für Andere aufopfern\, sich dabei selbst verlieren und innerlich ausbrennen. Da ist dann manchmal «aus die Maus» mit dem eigenen Energiehaushalt. Wichtiger Punkt: Das hat mit Nächstenliebe nichts zu tun\, sondern mit mangelnder Selbstfürsorge. Das wiederum hängt zusammen mit wenig entwickelter Selbstliebe.\nWenn wir die Erfüllung von Wünschen eines Gegenübers chronisch über die Befriedigung unserer eigenen Bedürfnisse stellen\, ist das ein Alarmzeichen\, das wir ernst nehmen sollten. Oft sind alte Verstrickungen und Kindheits-Muster daran beteiligt\, wenn wir «lieb sein» mit «lieben» verwechseln. Diese subtilen Zusammenhänge erforschen wir in bewährter Art in einer wohlwollenden\, wertschätzenden Kursgruppe. \nDie Kursreihe Helfen mit Herz arbeitet mit neuen\, ganzheitlichen Lehrmethoden; das bewirkt ein intensives\, jedoch entspanntes Lernen. Auf der praktischen Ebene kann das heissen\, dass es durchaus Themenbereiche gibt\, denen wir uns meditativ und erforschend gleichzeitig annähern.\nWer Helfen mit Herz: Selbstliebe vollständig besucht\, hat ein persönliches Unterstützungsgespräch mit der Kursleiterin zugute.
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LOCATION:Pfarreizentrum Bruder Klaus\, Blauer Saal\, Aebistrasse 86\, Biel-Bienne\, BE\, 2503\, Schweiz
CATEGORIES:Bereich Bildung kath. Kirche Biel,Freiwilligenarbeit,Persönlichkeitsbildung,Spiritualität
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SUMMARY:Es geht ein Riss durch alle Dinge. So aber fällt ein Licht hinein.
DESCRIPTION:Exerzitien im Alltag – Ein meditativer Übungsweg\nWährend 4 Wochen täglich eine Auszeit nehmen. Dabei bewusst einen Abstand zum Alltag gewinnen. Einen klaren Blick auf die Erfordernisse des Alltags zulassen.\nDie Risse durch alle Dinge brauchen wir nicht zu suchen. Sie sind augenfällig. Nicht nur wegen Corona\, nicht nur wegen dem Klima\, nicht nur wegen der sich immer mehr öffnenden Schere zwischen arm und reich. Das alles auch.\nUnd dann gibt es auch noch die Risse in mir selber. Die Risse zwischen mir und den anderen\, zwischen mir und der Familie\, zwischen mir und der Gesellschaft\, zwischen mir und dem letzten Sinn. \nDer meditative Übungsweg lädt ein\, während vier Wochen\n• bewusst täglich ein persönliches Timeout von ca. 20 Minuten zu nehmen. Dazu erhalten die Teilnehmenden Impulse für jeden Tag.\n• 1x wöchentlich an einem Austausch teilzunehmen.\n• Es besteht das Angebot eines persönlichen Gesprächs mit einer der Begleitpersonen nach Wahl \nInformationsabend zu den Exerzitien 23. Februar\, 19 Uhr\, in Bruder Klaus\, Aebistr. 86\, 2503 Biel\nAustauschtreffen jeweils Mittwoch\, 19:00 – 20:15 Uhr\, am 16.\, 23.\, 30. März\, 6.\, 13. April 2022 \nFlyer mit allen Infos
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SUMMARY:Blauer März - mars bleu
DESCRIPTION:Blauer März – Mars bleu \nAm 22. März findet der Weltwassertag statt. Im von der Blue Community der reformierten Kirche Biel initiierten Themenzyklus soll das Thema Wasser im Zusammenhang mit der Klimakrise beleuchtet werden. Wirtschaftliche und systemische Zusammenhänge wollen wir weltweit und lokal angehen und Ansätze des persönlichen Handelns aufzeigen.   \nBegleitend zu den Veranstaltungen lancieren wir eine Petition\, die eine Mitgliedschaft der Stadt Biel zu Blue Community Schweiz fordert.  \nFreitag\, 11. März\, 19 Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (d)\nStartveranstaltung “Blauer März – Mars bleu” mit Franziska Herren (Trinkwasserinitiative) und Markus Bucher (Gemüsebauer)\, umrahmt von Philip Läng (Musiker & Erfinder). Moderation Theo Hofer (Blue Community).  \nSamstag\, 12. März\, 13-15 Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (d/f)\nOffenes Atelier ab 8 Jahren.\nPET-Grilltiere\, Plastikabfall neu beleben mit Philip Läng. www.merkstatt.ch  \nSonntag\, 13. März\, 9.45\, Kirche Bruder Klaus\, Aebistr. 86 \n«Welche Nächste? Welcher Gott?»\nÖkumenischer Gottesdienst zur Eröffnung der Kampagne von HEKS und Fastenaktion. Mit Bezug zum diesjährigen Thema „Klimagerechtigkeit – jetzt!“\nPastoralraumpfarrer Peter Bernd\, Pfarrer Marcel Laux\, Theo Hofer (Blue Community) und Klimajugend Biel.   \nDienstag\, 15. März\, 19 Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (f)\nSoirée avec Extinction Rebellion (XR) & attac suisse.    \nFreitag\, 18. März\, 19.Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (d)\n«Klimanotstand im Seeland! Genügt was die Politik tut?» Podium mit Lena Frank (Gemeinderätin Biel)\, Lukas Weiss (Präsident Grüne Seeland)\, Nina Schlup (Stadträtin)\, Jeremias Ritter (ESB) und Extinction Rebellion (XR). Moderation Theo Hofer (Blue Community).  \nDienstag\, 22. März\, 19 Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (d/f)\nZum Unesco Weltwassertag «Chancengleichheit beim Zugang zu sauberem Wasser?» Noël Tshibangu zeigt anhand des kongolesischen Projekts «Wasserkette» die Komplexität der Herausforderungen auf. Mit anschliessender Diskussion über konkrete Handlungsoptionen.  \nDonnerstag\, 24. bis Sonntag\, 27. März\, Filmpodium Biel (d/f)\nFilme zum Thema WASSER\, detailliertes Programm auf www.filmpodiumbiel.ch \nDienstag\, 29. März\, 19 Uhr\, Der ORT\, Marktgasse 34 (d/f)\nWorkshop Klimagespräche; Wir erkunden den Einfluss unserer Essgewohnheiten auf unseren CO2-Fussabdruck\, reflektieren unsere Widerstände gegenüber Verhaltensänderungen und suchen gemeinsam nach Wegen hin zu einer nachhaltigen Ernährungsweise. Mit Pascale Schnyder\, Verantwortliche Klimagespräche HEKS. www.klimagespräche.ch  \nDienstag\, 5. April 19.30 Uhr\, Pfarrei Bruder Klaus (gr. Saal)\, Aebistr. 86 (d)\n«Unsere Sorge um das gemeinsame Zuhause». Ökumenische Veranstaltung mit Wolfgang Bürgstein (Generalsekretär Justitia et Pax)\, Pfarrer Peter Bernd und Blue Community.  \nBei allen Veranstaltungen: freier Eintritt\, Kollekte (ausser Filmpodium)  \nEs gelten die jeweils aktuellen Coronamassnahmen. 
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CATEGORIES:Arbeitskreis für Zeitfragen,compass empfiehlt,Nachhaltigkeit,Soziale Gerechtigkeit
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SUMMARY:Weltgebetstag der Frauen 2022
DESCRIPTION:Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben.\nEngland\, Wales und Nordirland haben zwar verschiedene Sprachen\, Kulturen und Regierungen\, aber auch viel Gemeinsames. Sie haben ihre je eigene Geschichte\, die aber mit der der andern immer wieder verknüpft war\, mal friedlich\, mal kriegerisch.\nDie Bevölkerung von England\, Wales und Nordirland ist multiethnisch\, multikulturell und multireligiös. Dies hat zum einen mit der Kolonialgeschichte des britischen Königreichs zu tun\, zum andern mit der Einwanderung und der Aufnahme von Flüchtlingen aus allen Erdteilen seit dem Zweiten Weltkrieg.\nDie Verfasserinnen der Liturgie freuen sich über die kulturelle Vielfalt ihres Landes\, bringen in ihrer Feier aber auch die Probleme grosser sozialer Unterschiede und die Ausgrenzung von Menschen zur Sprache.\nDer Titel der Liturgie ist ein Zitat aus Jeremia 29\,11. Es ist Gottes Verheissung an das Volk Israel in der Verbannung in Babylon\, fern ihrer Heimat. Die Verheissung richtet sich in der heutigen Zeit in England\, Wales und Nordirland sowie auf der ganzen Welt an die Ausgegrenzten und Ausgestossenen\, die da\, wo sie wohnen\, keine Heimat haben.\nDie Künstlerin Angie Fox gestaltet diese Aussage in einem Bild\, das gesprengte Fesseln und eine aufgebrochene Tür zeigt\, durch die ein Weg\, aus dem Friedenslilien wachsen\, in eine Zukunft der Freiheit und des Friedens führt. \nIn Biel wird der Weltgebetstag 2022 an drei Orten gefeiert: \n\n14:30 Heilsarmee\, Dufourstr. 65\n17:00 Christkönig\, Geyisriedweg 31\n19:00 Pauluskirche\, Blumenrain 24 | gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen\n\nFlyer Weltgebetstag 22 \nFür die Feiern gilt Maskenpflicht und je nach Coronasituation auch Zertifikatspflicht (2G oder 3G) oder Kontaktlisten. Aktuelle Infos: auf den Websites der beteiligten Gemeinden oder auf Nachfrage bei der Koordinatorin: angela.sahli@kathbielbienne.ch\, Pfarrei Bruder Klaus
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CATEGORIES:Arbeitskreis für Zeitfragen,Feministische Theologie,Feste, Feiern & Rituale,Interkulturelles
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SUMMARY:Komm und sieh! Kunst als Auslegerin der Bibel
DESCRIPTION:Komm und sieh!\nKunst als Auslegerin der Bibel \nZwei Abende per Zoom mit Dr. Anne Marijke Spijkerboer\nAm 1. und 8. März 2022\, jeweils 19:00-20:30 \nKunst illustriert nicht\, sie schafft Neues. Wir nehmen uns Zeit\, genau hinzuschauen. Was sehen wir? Wie wird unser Blick geschärft? Worauf legen wir unser Augenmerk? Was erleben wir beim Betrachten? Verschiedene Künstler*innen haben sich mit der Frau am Brunnen (Joh 4) und dem Abendmahl auseinandergesetzt. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden wird die Referentin Dr. Anne Marijke Spijkerboer uns zeigen\, wie Künstler*innen biblische Themen auslegen. \nReferentin:\nDr. Anne Marijke Spijkerboer ist emeritierte Pfarrerin und lebt seit einigen Jahren in Amsterdam. Sie ist eine der Gründerinnen von Op Goed Gerucht\, einer theologischen Bewegung innerhalb der Evangelischen Kirche in den Niederlanden. Im Namen dieser Bewegung wurde sie zur Professorin in Groningen berufen. Eines der Ziele von Op Goed Gerucht ist es\, „mit unserer (Post-)Moderne ins Gespräch zu kommen\, unter besonderer Berücksichtigung von Literatur\, Musik und bildender Kunst.“\nDr. Anne Marijke Spijkerboer ist regelmässig an der feministisch-befreiungstheologischen Sommerakademie Berlin als Kunstexpertin zu Gast. Sie macht heute Textil- und Mixed Media Kunst. \nModeration: Luzia Sutter Rehmann\, Studienleiterin Arbeitskreis für Zeitfragen\, Biel\nKosten: 30.-\nAnmeldung: luzia.sutter-rehmann@ref-bielbienne.ch\, bitte mit folgenden Angaben: Name\, Postadresse und Email.\nAnmeldeschluss: 21. Februar. Nach Anmeldeschluss erhalten Sie den Zoomlink per Mail. \nFlyer Komm und sieh!
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SUMMARY:Es geht ein Riss durch alle Dinge. So aber fällt ein Licht hinein
DESCRIPTION:Exerzitien im Alltag – Ein meditativer Übungsweg\nWährend 4 Wochen täglich eine Auszeit nehmen. Dabei bewusst einen Abstand zum Alltag gewinnen. Einen klaren Blick auf die Erfordernisse des Alltags zulassen.\nDie Risse durch alle Dinge brauchen wir nicht zu suchen. Sie sind augenfällig. Nicht nur wegen Corona\, nicht nur wegen dem Klima\, nicht nur wegen der sich immer mehr öffnenden Schere zwischen arm und reich. Das alles auch.\nUnd dann gibt es auch noch die Risse in mir selber. Die Risse zwischen mir und den anderen\, zwischen mir und der Familie\, zwischen mir und der Gesellschaft\, zwischen mir und dem letzten Sinn. \nDer meditative Übungsweg lädt ein\, während vier Wochen\n• bewusst täglich ein persönliches Timeout von ca. 20 Minuten zu nehmen. Dazu erhalten die Teilnehmenden Impulse für jeden Tag.\n• 1x wöchentlich an einem Austausch teilzunehmen.\n• Es besteht das Angebot eines persönlichen Gesprächs mit einer der Begleitpersonen nach Wahl \nInformationsabend zu den Exerzitien 23. Februar\, 19 Uhr\, in Bruder Klaus\, Aebistr. 86\, 2503 Biel\nAustauschtreffen jeweils Mittwoch\, 19 – 20.15 Uhr\, am 16.\, 23.\, 30. März\, 6.\, 13. April 2022 \nFlyer mit allen Infos
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SUMMARY:Kochkunst aus aller Welt - Tibet
DESCRIPTION:Tashi delek\,\nso begrüsst man sich in Tibet.\nEs gibt Länder\, bei denen man wenige bis gar keine inneren Bilder hat. Tibet hingegen ist wohl bei den meisten Menschen ganz anders. Dalai Lama\, Himalaya\, bunte Gebetsfahnen\, Yaks\, Buddhismus\, Unterdrückung durch China… und kulinarisch kennen und lieben viele Menschen auf der ganzen Welt die gefüllten Teigtaschen\, Momos genannt.\nDas Tibet hat eine bewegte und sehr alte Geschichte. In vielen Klöstern wurde jahrhundertelang das Gedankengut des tibetischen Buddhismus gelehrt. Heute geschieht dies in Klöstern auf der ganzen Welt\, die von geflüchteten Menschen gegründet wurden\, um das Wissen an eine junge Generation von Mönchen und Nonnen weiterzugeben. Neben der Religion wird auch Malerei\, Musik\, Medizin\, Dichtkunst und vieles mehr gelehrt.\n1950 marschierten chinesische Soldaten im Tibet ein\, um das Hochland und die Tibeter*innen mit Gewalt ins chinesische Reich zu integrieren. Dagegen wehrten sich die Menschen\, 1959 erreichte der Widerstand in Lhasa einen Höhepunkt und wurde mit Waffengwalt niedergeschlagen. In der folgenden Zeit flohen Zehntausende Richtung Indien\, Nepal oder noch weiter. Unter ihnen auch der damals 24-jährige Dalai Lama.\nMit mehr als 4000 Menschen beherbergt die Schweiz heute die grösste Exiltibetergemeinschaft ausserhalb von Asien. Gerade die junge Generation macht sich immer wieder mit zum Teil aufsehenerregenden Aktionen stark für ein freies Tibet. Bisher ohne Erfolg. Da China ein mächtiger und wichtiger Handelspartner für die meisten Länder weltweit ist\, sind die Solidaritätsbezeugungen offizieller Regierungsvertreter\nmeistens höchstens lauwarm.\nWer mehr wissen möchte\, kann sich hier Infos holen www.tibetfreunde.ch \nMit Covid-Zertifikatspflicht \nKosten: Erwachsene Fr. 12.-\nKinder ab 10 Jahren Fr. 6.-\nAuch Vegi m glich\nAnmeldung bis am Montag 21.2.2022\, Sekretariat Paulushaus\, 032 365 35 36\, buero.paulushaus@ref-bielbienne.ch \nFlyer Kochkunst aus aller Welt – Tibet \nWarum wir Menus aus aller Welt kochen\nSeit Urzeiten ist Essen eine gute Gelegenheit\, sich kennen- und schätzen zu lernen\, Vorurteile ab- und Toleranz und Verständnis aufzubauen. Darum wird in Madretsch ‚aus aller Welt‘ gekocht. Mit dabei im Kochteam ist immer mindestens eine Köchin oder ein Koch aus dem betreffenden Land. Das bietet uns die Gelegenheit\, ins Gespräch zu kommen mit Menschen\, die hier heimisch werden möchten oder es bereits sind\, deren Kultur\, Gewohnheiten oder eben auch Küche wir jedoch kaum bis gar nicht kennen. Oder vielleicht meinen zu kennen\, bis wir feststellen: Fremdes ist manchmal gar nicht so fremd – oder vermeintlich\nBekanntes halt doch ganz anders als wir dachten.\nViele Zutaten\, die wir jeden Tag selbstverständlich nutzen\, kommen von weit her\, das Exotische ist längst eingebürgert – auf unseren Tellern. Doch denken wir daran\, dass nicht nur feine Rezepte\, Gewürze\, Gemüse und Früchte\, sondern auch Menschen zu uns kommen – oft nicht freiwillig – und dass sie ebenso eine Bereicherung für unseren Alltag sein können wie all die feinen Sachen\, die auch einmal fremd waren und von weither gekommen sind.\nUnsere Türen stehen allen offen. Gastfreutndschaft in den Küchen der Welt ist der magische Ort\, wo aus Fremden Freunde werden. Kommen Sie mit uns auf eine kulinarische Weltreise. Wir freuen uns auf bereichernde Begegnungen!
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SUMMARY:Queer Theology - Ringvorlesung Uni Bern
DESCRIPTION:Eine andere Art von Theologie entdecken?!\nRingvorlesung der Theologischen Fakultät Bern im Frühlingssemester 2022 \nWas ist «Queer Theology» und welche Bedeutung hat sie für die Theologie? Ist sie «der» Kern theologischen Treibens oder ein «sur plus»\, «nice to have»? Was passiert mit bekannten Denkweisen\, wenn sie auf Unbekanntes treffen? Wie sieht eine Theologie aus\, die cisgender-heteronormative Denkformen verlässt und sich vom Queeren anfragen lässt? \nDiesen Fragen will die Ringvorlesung nachgehen. Sie möchte dazu beitragen\, den Reichtum queeren Denkens in den Blick zu nehmen und auch die Frage nach der eigenen Schuldgeschichte in der Ausgrenzung queer lebender Menschen und ihrer Überzeugungen nicht verschweigen. Womöglich könnte sich ja herausstellen\, dass Queering in christlichen und jüdischen Theologien gar kein Randphänomen ist\, sondern queere Gedanken konstitutiv dazugehören. \nIn der Ringvorlesung präsentieren Dozent*innen der Theologischen Fakultät Bern ihre fachspezifischen Zugänge zum Thema.Gemeinsam soll in Diskussionen danach gefragt werden\, inwiefern Queer Theology eine andere Art zu entdeckende Theologie darstellt. \nOrganisation: Prof. Dr. Magalende L. Frettlöh\, Matthias Käser\, Dr. Maria Lissek\, Prof. Dr. Peter-Ben Smit und Prof. Dr. Mathias WirthVerantwortung: Fakultäre Kommission für Gleichstellung und Diversität\, Universität Bern \nDie Veranstaltung wird vor Ort durchgeführt. Eine Zuschaltung via Zoom ist möglich. Anmeldung bitte bei evan.blaser@theol.unibe.ch \nJeweils Montag\, 18:15 – 20:00 \nAlle Detailinfos finden Sie hier: Flyer Queer Theology Uni Bern
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SUMMARY:Dialog International: Mit anderen Augen die Bibel lesen - Onlineveranstaltung
DESCRIPTION:  \nEin interkultureller Austausch zu postkolonialen Bibelinterpretationen mit drei Theolog*innen aus dem Globalen Süden\nVeranstaltung in englischer Sprache! \n\n\n\n\nBitte registrieren Sie sich hier (Ihr persönlicher Zoom-Link wird Ihnen zugesandt) \nKonzept und Moderation: Claudia Buess\, Leiterin Bildungsveranstaltungen Mission 21 \nOhne es zu realisieren\, lesen wir im Globalen Norden die Bibel aus einer euro­zentrischen Perspektive. Andere Lesarten der Bibel erreichen uns via Stimmen aus dem Globalen Süden. Wie können wir unbewusste koloniale und patriarchale Denkweisen in der Bibelinterpretation erkennen? \nIm Online-Gespräch diskutieren die Bibelwissenschaftlerinnen Madipoane Masenya aus Südafrika\, Sharon Jacob aus Indien und der Bibelwissenschaftler David Castillo Mora aus Costa Rica über die Vielfalt an Bibelauslegungen aus Afrika\, Asien und Lateinamerika. Was können wir in Europa von diesen Sichtweisen lernen? Und was leistet die sogenannte postkoloniale Bibelkritik? \n \nMadipoane Masenya (Ngwan’a Mphahlele\, links) ist Professorin für Altes Testament sowie stellvertretende Direktorin der Universität von Südafrika\, Pretoria. Als Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Südafrika hat sie zahlreiche wissenschaftliche Artikel zur  Hebräischen Bibel und zum Verhältnis von Alttestamentlichen Studien und Gender\, insbesondere im afrikanischen Kontext\, veröffentlicht. Sie war eine der Mitherausgeberinnen von The Africana Bible: Reading Israel’s Scriptures from Africa and the African Diaspora. \nDr. Sharon Jacob (mitte) ist Assoziierte Professorin für Neues Testament an der Pacific School of Religion in Berkeley\, Kalifornien. Sie ist u.a. Mitglied in der Redaktion des Electronic Journal for Feminist Studies in Religion (EFSR). Ihre Forschungsinteressen umfassen Feminismus\, postkoloniale Theorie sowie Theorie des Weiss-Seins. Ihre Erfahrungen aus dem Aufwachsen in einem multireligiösen indischen Kontext sowie ihre aktuellen Erfahrungen als Immigrantin in den Vereinigten Staaten fliessen in ihre Lehre und Forschung ein. \nDavid Castillo Mora (rechts) lehrt an der Lateinamerikanischen Bibeluniversität (UBL) und am Centro de Estudios y Relaciones Judeo Cristianas (CERJUC) in San José\, Costa Rica. Er hat einen Master-Abschluss in Bibelwissenschaft der Universität KwaZulu Natal in Südafrika\, wo er auch seine Doktorarbeit schreibt. Seine Interessengebiete sind die kritische Auslegung des Alten Testaments und die kontextuelle biblische Hermeneutik. \n\nDialog International ist eine von Mission 21 organisierte Veranstaltungsreihe mit dem Ziel\, sich mit unseren Partnern weltweit über gesellschaftlich relevante Themen auszutauschen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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CATEGORIES:Bibel,Interkulturelles,Onlineveranstaltung,Politisches,Soziale Gerechtigkeit,Theologie
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SUMMARY:Helfen mit Herz spezial: Heilende Hände
DESCRIPTION:„Fang damit an\, dass du innerlich still wirst. Lass die äussere Welt verstummen\, damit dir die innere Welt Einsicht gewähren kann.“ \n14./21./28.2.2022\n3 x Montag 18:30 – 20:50 \nHeile-heile-Säge\, Handauflegen\, Reiki sowie natürlich insbesondere auch Beten und Segnen: Was hat es mit «Heilenden Händen» auf sich? Um welche so genannten Energieflüsse geht es da? Und vor allem: Wie können wir diese differenziert und klar wahrnehmen und zum Wohle von uns selbst und anderen sinnvoll einsetzen? Was gilt es dabei zu beachten und was sind wichtige «No-Gos»? \nDie Kursreihe Helfen mit Herz arbeitet mit neuen\, ganzheitlichen Lehrmethoden; das bewirkt ein intensives\, jedoch entspanntes Lernen. Wer Helfen mit Herz spezial besucht\, hat ein persönliches Unterstützungsgespräch mit der Kursleiterin zugute. \nJe nach äusserer Pandemie-Vorgabe wird der Kurs oder Teile davon online durchgeführt. Bitte melde dich\, wenn du ZOOM noch nicht installiert hast auf deinem Computer. \n Info und Anmeldung: \nRébecca Kunz\, rebecca.kunz@kathbielbienne.ch\, 079 613 63 91
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LOCATION:Pfarreizentrum Bruder Klaus\, Blauer Saal\, Aebistrasse 86\, Biel-Bienne\, BE\, 2503\, Schweiz
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SUMMARY:Noah. Nachdenken über die Katastrophe in Bibel und Koran
DESCRIPTION:Zwei Abende mit Amira Hafner-Al Jabaji und Dr. Luzia Sutter Rehmann\nHeute\, in der Zeit von Wetterextremen und steigendem Meeresspiegel erhält die Erzählung von der grossen Flut ein neues Gewicht. Noah zeigt sich als Figur mit theologischem Tiefgang und rührender Menschlichkeit in Bibel und Koran. Wie wird Noahs Geschichte in diesen beiden Schriften erzählt? Unter kundiger Anleitung lesen wir Teile der biblischen Erzählung und der Sure 11\, entdecken Gemeinsamkeiten und Schwerpunktsetzungen und ergreifen die Möglichkeit zum interreligiösen Gespräch\, die Noah uns bietet. \nLeitung:\nAmira Hafner-Al Jabaji\, Islamwissenschafterin und Publizistin\nDr. Luzia Sutter Rehmann\, Bibelwissenschafte \nDaten: 18. Januar und 1. Februar 2022 \nKosten: 40.- \nAnmeldung bis 12.1.22: zeitfragen@ref-bielbienne.ch \nAufgrund der Coronasituation wird der Kurs online durchgeführt.\nInformationen dazu erhalten Angemeldete Mitte Januar nach Ende der Anmeldefrist. \nFlyer Noah
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LOCATION:Wyttenbachhaus\, Jakob-Rosius-Strasse 1\, Biel\, 2502\, Schweiz
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SUMMARY:Online - Meditationen im Januar 2022
DESCRIPTION:Jeweils Dienstagabend 18:45 – 20:00\nEinloggen ab 18:30  \n11./18./25.1. \nWir leben in anspruchsvollen Zeiten und dementsprechend dünnhäutig sind wir. Mehr als uns lieb ist\, verlieren wir uns. Kunststück\, sind doch nährende soziale Kontakte ein wesentlicher und natürlicher Bestandteil unseres Daseins. Die angebotenen Meditationen werden dem gerecht: Wir treffen uns (wenigstens) im Zoom-Setting und die aktivierenden Meditationen samt dem nachfolgenden Austausch führen uns wieder mehr in unsere Mitte. Das ist zwar nicht ganz das Gleiche wie Begegnungen und Erfahrungen 1:1\, doch erfahrungsgemäss sehr viel besser als gar nichts. \nDer Eintrittslink wird dir nach der Anmeldung zugeschickt. Falls du noch nie an einem online-Seminar (Zoom) teilgenommen hast: bitte melde dich ein paar Tage vorher bei Barbara (babuerki@bluewin.ch) und mache einen Termin ab für eine 1:1 Anleitung.
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CATEGORIES:Bereich Bildung kath. Kirche Biel,Freiwilligenarbeit,Meditation & Bewegung,Onlineveranstaltung,Persönlichkeitsbildung,Spiritualität
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SUMMARY:GFS-Gruppe
DESCRIPTION:Lese- und Gesprächsgruppe zu Fragen des Wirtschaftswachstums und möglicher Alternativen. \nDarum bemüht\, die krisenhaften Entwicklungen in der globalen Wirtschaft zu verstehen und den immer noch verbreiteten Irrglauben an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum zu hinterfragen\, trifft sich eine Gruppe von Interessierten zur Lektüre und Besprechung von Literatur zum Themenkreis Wirtschaftswachstum und Décroissance\, auf der Suche nach zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsformen \nWeder wirtschaftstheoretische Vorkenntnisse noch Anmeldung erforderlich. Die Gruppe plant zudem verschiedene Projekte wie z.B. die kleine Rubrik „Geschichten des Gelingens“ im Lokalteil der Monatszeitung reformiert. \nNeue InteressentInnen\, die u.a. auch die thematische Stossrichtung mitbestimmen möchten\, sind jederzeit willkommen. \nJeweils am ersten Mittwoch des Monats | 9:30 – 11:00\nFällt das Treffen auf einen Feiertag\, entscheidet die Gruppe kurzfristig über ein Ausweichdatum \nModeration: Rotierend\nWer neu zur Gruppe stossen möchte: Bitte vorgänging mit Nelly Braunschweiger Kontakt aufnehmen: nelly.b@bluewin.ch.\n \n\nPorträt der GFS Gruppe\nGeschichten des Gelingens\nEs sind schon über 60 Erfolgsgeschichten aus Biel und Umbegung\, die die GFS-Gruppe zusammengetragen hat. Jeden Monat erschien – und erscheint – eine davon im reformiert. Zum „Jubiläum“ hat die Gruppe nun die Geschichten der letzten Jahre zusammengefasst in einer Broschüre\, eine wunderbare Lektüre für die bald zu erwartenden grauen Herbst- und Wintertage oder als Mitbringsel – statt Wein und Pralinés. Wer also lieber lokale good News lesen möchte\, statt Katastrophenberichte\, kann sich eine Broschüre sichern. First come first served – die Auflage ist limitiert: nelly.b@bluewin.ch (Freiwilliger Druckkostenbeitrag 8.- + Porto\, falls Versand erwünscht). \nMan kann die Geschichten aber auch hier als pdf lesen.
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LOCATION:Biel\, 2500\, Schweiz
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SUMMARY:One Family Christmas Edition
DESCRIPTION:Machen wir uns mit den Sternen vertraut\nEin bilingues Team bereitet eine festlich-bunte Weihnachtsfeier für die ganze Regenbogenfamilie vor. Geschlechtergerechte Sprache auf Deutsch und Französisch\, sowie Achtsamkeit auf geschlechtliche Vielfalt sind gesetzt. \nWir freuen uns sehr\, miteinander zu feiern. Queer Christmas – alle sind willkommen! \nAuskunft: arilee@bluewin.ch und luzia.sutter-rehmann@ref-bielbienne.ch\, Arbeitskreis für Zeitfragen \n(Es gelten die 3G Regeln) \nFlyer One Family Christmas
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LOCATION:Reformierte Stadtkirche Biel-Bienne\, Ring 2\, Biel\, BE\, 2502\, Schweiz
CATEGORIES:Arbeitskreis für Zeitfragen,compass empfiehlt,Feste, Feiern & Rituale,Queer/LGBTIQ+/Gender
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SUMMARY:Herzensbildung - Offenes Taizésingen 2021
DESCRIPTION:Das wiederholende mehrstimmige Singen von christlichen Gesängen aus Taizé ermöglicht es\, mit Körper\, Geist und Seele mehr zu sich selbst zu finden und spirituelle Vertiefung in Gemeinschaft zu erfahren. \nMomente der Stille\, des kurzen Gebets und des Gehens im Raum unterstützen eine Haltung innerer Ruhe und der Gelassenheit. \nIn der Regel am letzten Freitag im Monat\nKeine Vorkenntnisse nötig.\nÖkumenisches Bildungsangebot\, für alle offen. \n 
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SUMMARY:Kochkunst aus aller Welt - Äthiopien
DESCRIPTION:Äthiopien\, ein Land wie aus einer anderen Zeit\, hat einen Fuss in uralter Vorzeit\, den anderen in der Moderne des 21. Jahrhunderts. Da sind einerseits die Traditionen der orthodoxen Religion mit den wunderbaren Felsenkirchen in Lalibela\, andererseits modernste Hochhäuser in der Hauptstadt Addis Abeba. Religion gehört in Äthiopien sehr stark zum Alltag der meisten Menschen und weil besonders im orthodoxen Glauben fast jeder 2. Tag ein Fastentag ist\, könnte man sagen\, das Land sei ernährungsbedingt sozusagen auf dem neusten Stand. Kaum ein anderes Land der Welt ist so einfach zu bereisen für VeganerInnen wie Äthiopien!\nEtwas\, das es fast nur in Äthiopien gibt\, ist Teff\, eine Hirseart. Aus Teff wird das Mehl für Injera\, ein Sauerteigfladen\, hergestellt. Ein Essen ohne Injera ist kaum denkbar. Ansonsten ist die Küche aber vielfältig\, es gibt verschiedene Gemüse\, Hülsenfrüchte\, auch Fleisch\, Fisch\, Eier und – natürlich – wunderbaren Kaffee. In Äthiopien trinkt man aber nicht «schnell einen Kaffee». Die Zubereitung ist eine ganze Zeremonie\, vom Rösten der grünen Kaffeebohnen über das Aufkochen bis zum Trinken des Kaffees. Und das braucht natürlich Zeit. Man muss sich einlassen\nauf die Langsamkeit\, den Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen und die dazugehörende\, legendäre Gastfreundschaft. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung bis am 13. Dezember. \nBitte beachten Sie\, dass gemäss den neuen Regeln vom Bund für den Mittagstisch aktuell eine Covid-Zertifikatspflicht besteht. \nKosten: Erwachsene Fr. 12.- | Kinder ab 10 Jahren Fr. 6.- (Auch Vegi möglich)\nAnmeldung bis am 13. Dezember: 032 365 35 36 oder buero.paulushaus@ref-bielbienne.ch \n  \nWarum wir Menus aus aller Welt kochen\nSeit Urzeiten ist Essen eine gute Gelegenheit\, sich kennen- und schätzen zu lernen\, Vorurteile ab- und Toleranz und Verständnis aufzubauen. Darum wird in Madretsch am Mittagstisch jeden zweiten Monat ‚aus aller Welt‘ gekocht. Mit dabei im Kochteam ist immer mindestens eine Köchin oder ein Koch aus dem betreffenden Land. Das bietet uns die Gelegenheit\, ins Gespräch zu kommen mit Menschen\, die hier heimisch werden möchten oder es bereits sind\, deren Kultur\, Gewohnheiten oder eben auch Küche wir jedoch kaum bis gar nicht kennen. Oder vielleicht meinen zu kennen\, bis wir feststellen: Fremdes ist manchmal gar nicht so fremd – oder vermeintlich Bekanntes halt doch ganz anders als wir dachten. \nViele Zutaten\, die wir jeden Tag selbstverständlich nutzen\, kommen von weit her\, das Exotische ist längst eingebürgert – auf unseren Tellern. Doch denken wir daran\, dass nicht nur feine Rezepte\, Gewürze\, Gemüse und Früchte\, sondern auch Menschen zu uns kommen – oft nicht freiwillig – und dass sie ebenso eine Bereicherung für unseren Alltag sein können wie all die feinen Sachen\, die auch einmal fremd waren und von weither gekommen sind. \nIn diesem Sinne: unsere Türen stehen allen offen. Gastfreundschaft in den Küchen der Welt ist der magische Ort\, wo aus Fremden Freunde werden. Kommen Sie mit uns auf eine kulinarische Weltreise. Wir freuen uns auf bereichernde Begegnungen!
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LOCATION:Paulushaus\, Blumenrain 24\, Biel\, 2503\, Schweiz
CATEGORIES:compass empfiehlt,Interkulturelles,Kulinarisches
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SUMMARY:Zwischen den Zeiten
DESCRIPTION:Wann endlich…? Ein Abend zur Sehnsucht nach einer guten Welt.\nEin schwieriges Jahr geht zu Ende. Was hat es mit uns gemacht? Wo führt es uns hin? \nDas Team vom Arbeitskreis für Zeitfragen und die Jugendarbeiter*innen der Kirchgemeinde laden ein zur besinnlichen Runde und einem weiten Ausblick mit der Theologin Moni Egger. \nSie erzählt Märchen und biblische Geschichten und staunt immer wieder\, wie gut sich die beiden tun. Ihre Sprache duftet nach Grün und Wind und Toggenburg\, in den biblischen Geschichten mit herb-hebräischer Note. Sie kann biblische Texte so erzählen\, dass ihre Poesie und Kraft zu Herzen gehen\, ohne an Tiefe zu verlieren. \nSie schreibt dazu: \nDie Sehnsucht nach einer guten Welt wird projiziert an die Anfänge der Schöpfung oder ans Ende der Zeit. So erzählen die ersten Kapitel der Bibel vom Anfang der Welt\, der schön war und gut und voller Leben. Im ersten Kapitel des Lukasevangeliums steht die Sehnsucht nach dieser schönen\, guten\, gerechten Welt wiederum im Zentrum. In einer von Unrecht geprägten Welt wagt eine junge Frau den Aufbruch. Getragen von der Hoffnung auf einen neuen Anfang. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Euch und das gemeinsame Lauschen. \nNach den Erzählungen von Moni gibt es draussen vor dem Haus ein Feuer und einen Becher Glühwein oder ein alkokolfreies Getränk und etwas zum Knabbern. Also bitte warm anziehen! \nAnmeldung an zeitfragen@ref-bielbienne.ch\nMit Covid-Zertifikat\, am Anlass gilt zudem Maskenpflicht.  \n  \nGeschichten vom Weltanfang (Gen 1-2) und vom ReichGottes-Stachel in unserer Haut (Lk 1)\, erzählt und kommentiert von Moni Egger\, Dr. theol.\, Bibelwissenschafterin und Erzählerin. www.matmoni.ch\, www.bibelerz.ch
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SUMMARY:ni una menos
DESCRIPTION:SCHWEIZWEITE DEMO GEGEN FEMIZIDE – AUFRUF VOM NI UNA MENOS BÜNDNIS SCHWEIZ\nSamstag\, 11. Dezember 2021 – 14 Uhr\nNi una Menos-Platz (ehemals Helvetiaplatz)\, Zürich \nDie Demonstration ist bewilligt und offen für alle Geschlechter! \nWir gehen auf die Strasse\, weil die patriarchale Gewalt seit der Pandemie und Krise in der Schweiz massiv zugenommen hat. Die Frauenhäuser waren voll und dieses Jahr wurden bereits bis zum August mehr Femizide begangen als im letzten Jahr gesamthaft. Ein Angriff auf eine*\, ist ein Angriff auf alle! \nAlle 10 Tage tötet ein Mann in der Schweiz eine Frau. Jede Woche überlebt eine Frau einen versuchten Femizid. In den allermeisten Fällen handelt es sich bei der ermordeten Person um die Partnerin\, Ex-Partnerin oder ein weibliches Familienmitglied. Diese Femizide erfassen feministische Organisationen anhand von Medienberichten\, denn eine offizielle Statistik fehlt bis heute. \nZu den Morden an trans\, inter und nicht binären Personen gibt es fast keine Informationen\, da die Berichterstattung unterschiedliche Geschlechtsidentitäten nicht anerkennt.\nDas Leben und die Gesundheit von Frauen wird durch Flucht\, Vertreibung\, Krieg und Völkermord\, institutionelle und familiäre Gewalt unter ernsthafte Bedrohung gestellt. Im alltäglichen Leben werden FLINTA (Frauen\, Lesben\, inter\, nichtbinäre und trans Personen) getötet\, weil sie FLINTA sind. Femizide bilden dabei die Spitze des Eisberges der alltäglichen patriarchalen Gewalt. \nGewalt an FLINTA ist strukturell in unseren stattlichen Institutionen verankert und reicht von verbalen und manchmal ganz subtilen Übergriffen bis hin zu psychischer\, sexualisierter und offen körperlicher Gewalt. Dabei haben nicht alle FLINTA die gleichen Ressourcen und Möglichkeiten\, aus gewaltvollen Beziehungen wieder rauszukommen. \nFür mehr Infos hier klicken
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CATEGORIES:compass empfiehlt,Frauen & Gleichstellung,Politisches,Queer/LGBTIQ+/Gender,Soziale Gerechtigkeit
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SUMMARY:GFS-Gruppe
DESCRIPTION:Lese- und Gesprächsgruppe zu Fragen des Wirtschaftswachstums und möglicher Alternativen. \nDarum bemüht\, die krisenhaften Entwicklungen in der globalen Wirtschaft zu verstehen und den immer noch verbreiteten Irrglauben an ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum zu hinterfragen\, trifft sich eine Gruppe von Interessierten zur Lektüre und Besprechung von Literatur zum Themenkreis Wirtschaftswachstum und Décroissance\, auf der Suche nach zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsformen \nWeder wirtschaftstheoretische Vorkenntnisse noch Anmeldung erforderlich. Die Gruppe plant zudem verschiedene Projekte wie z.B. die kleine Rubrik „Geschichten des Gelingens“ im Lokalteil der Monatszeitung reformiert. \nNeue InteressentInnen\, die u.a. auch die thematische Stossrichtung mitbestimmen möchten\, sind jederzeit willkommen. \nJeweils am ersten Mittwoch des Monats | 9:30 – 11:00\nFällt das Treffen auf einen Feiertag\, entscheidet die Gruppe kurzfristig über ein Ausweichdatum \nModeration: Rotierend\nWer neu zur Gruppe stossen möchte: Bitte vorgänging mit Nelly Braunschweiger Kontakt aufnehmen: nelly.b@bluewin.ch.\n \n\nPorträt der GFS Gruppe
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LOCATION:Biel\, 2500\, Schweiz
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SUMMARY:Entlang des Flusses - Ein Hör-Spiel mit Musik und Wort
DESCRIPTION:I am the river\, the river is me\nLungo la Breggia · Au fil de l’eau · Entlang des Flusses\n2019 gelang dem Teatro del Tempo mit der La Via Lattea 16 ein Kunststück: Die vollständige Aufführung von J.S. Bachs Kunst der Fuge als Wanderkonzert entlang des Flusses La Breggia im Tessin. Aus diesem ist die Radiodokumentation L‘Arte della fuga lungo la Breggia entstanden\, welche in Biel/Bienne und Vacallo als Hör-Spiel präsentiert wird. Live- und aufgezeichnete\nKlänge verschmelzen sich darin zu einem einzigen Klangstrom. Dazwischen liest Raimund Rodewald aus der Publikation Lungo la Breggia\, sei meditazioni sul paesaggio («Libri da camminare»\, Edizioni Teatro del Tempo). \nAtelier Pia Maria · Alleestrasse 11 · 2503 Biel\nKollekte am Eingang \nStiftung Landschaftsschutz Schweiz in collaborazione con il Teatro del Tempo\nAlberto Nessi · scrittore\, écrivain\nClaudio Jacomucci · fisarmonicista\, Akkordeonist\nRaimund Rodewald · biologo\, Geschäftsleiter SL-FP\nMario Pagliarani · compositore\, fondateur Teatro del Tempo\nDavide Perucconi · regista del suono\, Tontechniker \nHier klicken für den Flyer mit weiteren Infos \nMit Unterstützung von Blue Community der ref. Kirchgemeinde Biel
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LOCATION:Ortsangaben siehe Veranstaltungstext
CATEGORIES:Arbeitskreis für Zeitfragen,compass empfiehlt,Kunst/Kultur/Film/Musik
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SUMMARY:Seelensprache lesen lernen - Übungsabende in Biel
DESCRIPTION:Mit GGG\, daher Zertifikat mitnehmen. Die Maskenpflicht am Platz entfällt somit. \n\nTräume besser verstehen und im Alltag nutzen können \n4 x Montag\, 18:30 – 20:50; 22./29. Nov.; 6./13. Dez. 2021 \nLeitung\, Info und Anmeldung bis am 12. November 2021:\nRébecca Kunz\, Therapeutin/Biologin. rebecca.kunz@kathbielbienne.ch\n079 613 63 91 \nDer Kurs ist praxisorientiert; wir arbeiten in einer wertschätzenden Gruppenkultur mit Traumbeispielen der Teilnehmenden. \nDie aktive Beschäftigung mit Träumen führt mit der Zeit meist zu einem besseren Erinnern der eigenen Träume oder von Teilen davon. Das ist die Voraussetzung\, um Traum-Botschaften lesen zu können. Träume sind oft vielschichtig und verwoben. Und manchmal wiederkehrend oder sich fortsetzend. Im Kurs lernen wir\, hilfreiche Fragen zu unseren Träumen zu stellen. So geben sie allmählich ihre Botschaften frei: \n\nauf der materiellen\, körperlichen\, alltäglichen Ebene\nauf der psychologischen\, seelischen\, emotionalen Ebene\nauf der intuitiven\, geistigen\, spirituellen Ebene\n\nDas intensive Erforschen der Traumwelten führt manchmal dazu\, dass wir im Traum etwas ganz Bestimmtes üben. Dieses im Traum erfolgreich Geübte ermutigt uns und so gelingt es uns auch im Alltag leichter.\nDurch die Beschäftigung mit den Träumen und dem konstruktiven\, nicht bewertenden Austausch darüber werden wir seelisch-geistig bewusster und erkennen grössere Zusammenhänge.\nMit dem Interesse an Träumen wird häufig der Schleier zur geistigen Welt dünner\, unser Herz offener. So können mit der Zeit manchmal auch hilfreiche geistige Botschaften direkt empfangen werden. Diese bedürfen in ihrer Eindeutigkeit keiner weiteren Auslegung\, sondern zeigen uns als klare Vision direkt\, wos langgehen soll mit uns. \nKosten: Fr. 145.- (bezahlen vor Ort am 1. Kurstag; Einzelabende Fr. 40.-) \n\n\n\n \n 
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LOCATION:Pfarreizentrum Bruder Klaus\, Blauer Saal\, Aebistrasse 86\, Biel-Bienne\, BE\, 2503\, Schweiz
CATEGORIES:Bereich Bildung kath. Kirche Biel,Persönlichkeitsbildung
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SUMMARY:Der Bund braucht ein Memorial für NS-Opfer
DESCRIPTION:Vortrag von Hannah Einhaus\nPräsidentin der CJA Bern und Präsidiumsmitglied der CJA Schweiz \n  \nDie offizielle Schweiz soll ein Memorial für NS-Opfer errichten. Die Erinnerungsarbeit besteht demnach nicht nur aus einer Skulptur\, sondern bietet auch Bildungsarbeit und fördert die Vernetzung von Wissen zu diesen Themen. Das Schicksal von Schweizer Opfern in Nazi-Deutschland steht ebenso im Vordergrund wie die Rückweisungspolitik gegenüber Juden an den Schweizer Grenzen. Auch soll der Mut der zahlreichen Helferinnen und Helfer hervorgehoben werden. Dies fordert eine Gruppe aus Vertreter*innen der CJA\, der Ausländerorganisation ASO und des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG. \nHannah Einhaus\, CJA-Vertreterin in dieser Gruppe\, skizziert\, warum es noch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Erinnerungsarbeit braucht und warum dies auch Aufgabe des Bundes sein muss. Eine offizielle kritische Aufarbeitung wie der Bergier-Bericht stiess bisher wiederholt auf grossen Widerstand. Stehen die Chancen heute besser? Hannah Einhaus ist Historikerin und Journalistin. Sie befasst sich seit langem mit dem Antisemitismus in der Schweiz und hat 2016 unter dem Titel «Für Recht und Würde» die Biografie über den ehemaligen SIG-Präsidenten Georges Brunschvig publiziert. \nBitte melden Sie sich an bei Pfr. Lukas Hohl\, 044 844 03 17\, hohl.l@bluewin.ch \nFür diesen Anlass gilt die Corona-Zertifikatspflicht!
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LOCATION:Synagoge Biel\, Rüschlistrasse 3\, Biel\, BE\, 2502\, Schweiz
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SUMMARY:Globale Armut: Wie die Stadt Biel aktiv werden kann
DESCRIPTION:Die meisten grösseren Schweizer Städte unterstützen wertvolle Gesundheits-\, Bildungs- und Klimaprojekte in Ländern des globalen Südens. Städte wie St. Gallen\, Luzern oder Bern setzen jährlich Hunderttausende von Franken dafür ein. In Biel sind es dagegen nur 5000 Franken pro Jahr. Entspricht dies dem Anspruch von Biel als soziale und weltoffene Stadt?  \nPatrick Stadler gibt einen Input zu den Vorgaben bezüglich internationaler Entwicklungszusammenarbeit des Bundes und deren ungenügender Umsetzung\, sowie den Initiativen gegen globale Armut\, die in verschiedenen Städten der Schweiz ins Leben gerufen wurden.  \nEine Gruppe von Bieler Bürger*innen und Politiker*innen stellt am 4. November einen politischen Vorschlag für ein verstärktes Engagement der Stadt vor. Erfahren Sie am Abendanlass\, wie Sie diesen unterstützen können.   \nPatrick Stadler ist Mitbegründer der von GiveWell unterstützten Wohltätigkeitsorganisation New Incentives. Er unterstützt verschiedene Organisationen\, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Außerdem arbeitete er im Kontext von Friedensförderung und Mediation in der Abteilung für politische Angelegenheiten der Vereinten Nationen in New York.  \nModeration: Dr. Luzia Sutter Rehmann\, Arbeitskreis für Zeitfragen  \nMit Covid-Zertifikatspflicht!
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LOCATION:Haus pour Bienne\, Kontrollstrasse 22\, Biel
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SUMMARY:Schluchtpilgern im Herbst
DESCRIPTION:Biel – Taubenlochschlucht – Beaumont   \nWir geniessen das Unterwegssein in einer Gruppe\, lassen die Natur und die Landschaft auf uns wirken und geben der Spiritualität Raum. \n  \nWanderzeit: 3 Std.\, geringe Höhenmeter \nBesammlung: 10.00 Uhr\, Bahnhof Biel\nZurück in Biel: 16.00 Uhr\, Bahnhof Biel \nBillett: Bitte zum Ausgangsort und vom Zielort zurück nach Biel individuell lösen. \nVerpflegung: Aus dem Rucksack. Kaffeepausen unterwegs \nHinweis: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. \n 
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LOCATION:Biel-Bienne\, BE\, 2500\, Schweiz
CATEGORIES:Meditation & Bewegung,Pilgern
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SUMMARY:Zwei sehenswerte Ausstellungen
DESCRIPTION:Seit dem Herbst 2019 ist der Arbeitskreis für Zeitfragen daran\, einen Thinktank Sexualität im kirchlichen Kontext aufzubauen. Engagierte Personen aus Biel und anderswo bearbeiten aktuelle Fragen und machen auf strittige Punkte aufmerksam. Die Mitglieder des Thinktanks haben 2020 ein Glossar erarbeitet als Orientierungshilfe: Glossar Ehe für alle (pdf d) \nNun zeigen sowohl das Naturhistorische Museum in Bern wie das Stapferhaus in Lenzburg zwei Ausstellungen zum Thema\, die wir wärmstens empfehlen möchten. \nQueer — Vielfalt ist unsere Natur\nDie Sonderausstellung «Queer — Vielfalt ist unsere Natur» (9. April 2021 — 10. April 2022) des Naturhistorischen Museums Bern gibt Einblick in die Vielfalt der Geschlechter und sexuellen Ausrichtung bei Tieren und Menschen. Die Ausstellung spannt den Bogen zwischen Natur und Kultur\, zwischen biologischen Erkenntnissen und aktuellen gesellschaftlichen Debatten. \nAlle Infos zur Ausstellung in Bern finden Sie hier. \n\n\n\n\nGeschlecht. Jetzt entdecken\nWas den einen nicht farbig genug sein kann\, ist den anderen zu bunt. Wo die einen rotsehen\, wird den anderen warm ums Herz. Kalt lässt das Thema Geschlecht niemanden. Aber wie entsteht eigentlich Geschlecht? Wie lieben und leben wir zusammen? Was macht uns zur Frau\, was zum Mann – und was führt darüber hinaus? \nAlle Infos zur Ausstellung in Lenzburg finden Sie hier.
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